Mrz
17
2015

Sponsored Video: Wenn Lola nicht mehr rennen kann

Kommt nach 30 die Wehwehchenzeit? Das mein Rücken schon immer Probleme macht, daran habe ich mich gewöhnt. Das das es aber immer schlimmer wird, daran möchte ich mich nicht gewöhnen. Vor einigen Jahren, ich meine es war mit MITTE 20!!! war ich bei einem Orthopäden, der mir anhand meines Röntgenbildes eröffnete, das meine Wirbelsäule „krumm wie eine Banane“ sei. Nee, das sind nicht meine Worte, das war der O-Ton dieses Menschen.

Seine Empfehlung dazu erschloss sich in 2 DinA4 Blättern voller Rückenübungen, die nicht selbsterklärend waren und einem Antrag für Krankengymnastik in einer Gruppe, in der Menschen ab 50 Jahren teilnahmen. Gut, dies könnte auch die Schuld meiner damaligen Krankenkasse gewesen sein… Aber welcher junge Mensch schreit vor Freude, wenn er in eine Rentnergruppe zur Gymnastik soll? Natürlich machte ich weder die Übungen in Eigenenergie, noch besuchte ich die Gruppe. Ja, heute weiß ich, das das nicht gerade die beste Entscheidung war, doch als junger Mensch hat man einfach andere Prioritäten und nimmt das alles nicht so ernst.

Da die Schmerzen aktuell wieder vermehrt vorkommen, überlege ich meine Matratze zu wechseln. Wir haben sie zwar erst wenige Jahre, aber sie waren günstig und sind schon etwas aus der Form. Ich merke einfach, das ich schon am Morgen mit Scherzen wach werde, und kann mir nicht vorstellen, das die Matratze dabei keine Rolle spielt. Das nächste Mal muss einfach mehr Geld in die Gesundheit investiert werden, denn heute weiß ich, das diese nicht wieder kommt und eine große Rolle im Leben einnimmt. Meine Eltern haben Matratzen im 4Stelligen Berich auf ihrem Bett und als ich während Minis Babyzeit hin und wieder dort schlief wurde ich schmerzlos wach. Wenn man anderes gewohnt ist, fällt das natürlich sofort auf!

Bis wir nun aber zum Shoppen kommen, müssen wir den nächsten Urlaub abwarten, der Mann arbeitet ansonsten einfach zu lange um noch in Ruhe schauen und probieren zu können. Bis dahin muss mal wieder Voltaren Dolo Herhalten, diesmal aber als Tablette, direkt und schnell, denn immer hin warten hier nicht nur Arbeit sondern auch Haushalt und Familie. Wie gut das ich zumindest von Zuhause aus arbeiten kann und nicht das Schicksal von Lola teile:

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

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