Mrz
18
2013

Kärcher WV 50 Fenstersauger

Was den Haushalt angeht gibt es so manches, das ich nicht mag. Allen Dingen voran ist das Bügeln. Hier sollte sich mal jemand etwas einfallen lassen, kann ja nicht sein, das ich immer so viel Bügeln muss! Ein anderes ungeliebtes Thema ist Fensterputzen. Zum Frühjahrsputz und im Herbst werden die Fenster im Haus immer Gurundgereinigt, sonst warte ich sehr gerne damit, so lange es geht. Meine Mutter sagt mir immer wieder gerne, dass ich die Rolläden in der Dämmerung schließen sollen, weil man mir sonst in die Wohnung kucken könne.

Ich habe doch aber Gardinen und wenn die Fester dreckig sind, wird es noch schwerer rein zu schauen,oder? ^^ Ok, so schlimm ist es nun wirklich nicht, durch schauen klappt immer…Aber als eines meiner Hobbys hätte ich das Putzen von Fenster auch nie bezeichnet.  Mal ehrlich… Scheibenklar, Glasreiniger oder nur Wasser – bisher wurden meiner Fenster nie ohne viel Aufwand sauber. Da halfen weder Zeitungspapier noch Mikrofastertuch. Entweder ich hatte Schlieren oder alles war vollgesaut mit tropfendem Wasser, Spritzern oder sonstigen Ablagerungen und schnell gemacht war es ohnehin nie.

Und dann trat der Kärcher WV 50 Fenstersauger in mein Leben!

 

Der Fenstersauger ist wirklich ein Segen für alle Frauen und Männer die das Fensterputzen versuchen so lange wie möglich zu verdrängen. Im Set enthalten ist der 3 Teilige Fenstersauger, Saugkopf und Tank lassen sich ganz einfach abnehmen und reinigen. Eine kleine Sprühflasche für das 250ml Reinigerkonentrat, ein Wischer aus Mikrofaser und natürlich die Bedienungsanleitung.

 

 

Wie das Ganz funktioniert:


Zuerst füllt man das Reinigerkonzentrat in die Sprühflasche und füllt den Rest mit Wasser auf. Dann kommt der  Wischer auf den Aufsatz der Flasche und kann direkt los sprühen. Mit dem Wischer wird der Reiniger dann auf der Fensterscheibe verteilt. Anschliesend saugt man  den eingearbeiteten Wasser-Reiniger mit dem Fenstersauger wieder ab. Ob man von oben nach unten saugt oder wie ich, von links nach rechts ist wohl Geschmacksache.

Und in der Praxis?

Die arbeit mit dem Kärcher ist tatsächlich sehr einfach und Fensterputzen ist damit gar nicht mehr so sehr ein Hassthema wie früher. Für einfache Fenster habe ich insgesammt etwa 2 Minuten gebraucht,  – beidseitig wohlgemerkt, was ich als sehr schnell empfinde. Einzig die Dichtungen hielten etwas auf, was aber bei dem Tempo und der wahnsinnigen Arbeitserleichterung wirklich nicht ins Gewict fällt.

Was man sonst noch wissen sollte:

Aufgeladen werden muss der 700g schwere Kärcher Fenstersauger 3 Stunden, danach soll er laut Hersteller eine Akkulaufzeit von 20 Minuten haben. Da wir keine 20 Minuten gebaucht haben, kann dies weder bestätigen noch verneinen. Mir erscheint nur 20 miuten Arbeitszeit bei 3 Stunden Ladezeit etwas viel.Die 100 ml Schmutzwasser die in den Tank passen gefallen mir da schon besser, wobei ich diese nach jeder Fensterreinigung leeren und reinigen würde.

Übrigens kann man den Kärcher Fenstersauger aktuell hier in der Aktion „Zeit fü mich“ testen, und ich kann nur raten sein Glück zu versuchen, denn dieses Teil war die beste Anschaffung die wir seit langem gemacht haben!

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Hier noch ein kleines Video:

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

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