Okt
31
2012

Kohle, Schotter, Moneten – Die Urlaubskasse

Wie ich gestern so über unseren geplanten Sommerurlaub in Spanien schrieb, fiel mir ein das Ich schon immer mal wieder in die Schweiz fahren  wollte. Zwar nicht zum Urlauben, aber so ein Wochendendtripp wäre schön, kurz in die Schweizer Altstadt und zurück. Als junge Lady, ok besser, als noch 10 Jahre jüngere Frau habe ich einmal die Streetparade in Zürich besucht, gerade nach dem der Euro in viele Länder der EU einzog. Die Veranstaltung war  toll, keine Frage doch die Preise waren horrend. Zum einen hatten wir den Euro grad neu und musste überhaupt erst mal damit klar kommen, sich dran gewöhnen, dass das Geld nun nicht nur geteilt werden musste sondern auch nur noch die Hälfte wert war, zum anderen war ich aber auch sehr erschrocken darüber das uns ein Menü bei Mc Doalds damals umgerechnet 14!!!€ kostete.

In den folgenden Jahren sah ich die Schweiz nur noch aus Sicht der Autobahn, bzw. verirrte mich auf dem Weg nach Sizilien an Raststätten oder Tankstellen um zu tanken oder einen Snack zu kaufen. Glücklicherweise nehmen die Schweizer Tankstellen problemlos den Euro an. Da sie beim Bezahlvorgang zwischen Schweizer Franken und Euro Switchen können, war er ein leichtes die in Deutschland (noch) nicht erhältliche Toblerone Mandel Karamell zu kaufen, ich sah sie nur durch Zufall, wäre aber als Toblerone Fan wohl ziemlich geknickt gewesen, diese nicht probieren zu können.

Sollte der Kurztripp klappen, dann will ich aber auch ein richtiges Schweizer Wochenende, so mit Schweizer Franken und so.  Dann fühle ich mich auch integriert. *lach* Zudem ist es doch auch mal schon was anderes in der Hand zu haben als den Euro…  Ich freue mich schon auf das Wechseln und werde das nach Möglichkeit bei Travelex machen. Die haben nicht nur einen Währungsrechner mit tagaktuellen Wechselkursen, sondern bieten auch an, sein Geld an einem bestimmten Tag vor zu reservieren und das dann später zum genannten Kurs zu bekommen. Sollt der Kurs bis dahin gefallen sein, bekommt man natürlich den zu eigenen Vorteil.

Heutzutage muss man ja auch vorsichtig sein, zwar ist die Schweiz noch nicht so negativ aufgefallen wie evtl. Tschechien, was die Abzocke beim Wechselkurs betrifft, aber ich will dann doch lieber sicher sein, das ich die günstigsten Konditionen bekomme und mein Geld auch wirklich das ist, welche man zum Bezahlen im jeweiligen Land braucht. Da gibt es ja die schrillsten Geschichten und ich will mich nicht in die Reihe der Opfer einstellen, die Betrügern auf den Leim gegangen sind.

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

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