Okt
7
2012

Halloween – Tipps für Speisen und Getränke

Für einen so besonderen Tag, oder besser so eine besondere Nacht wie der an Halloween bedarf es auch passender Speisen uns Getränke. An diesem Tag muss es nicht appetitlich aussehen sondern nur schmecken! Wenn man eine schaurige Halloweenparty plant, sollte natürlich auch die Auswahl des Essens und der Getränke auf möglichst gruselig sein. Hier mal ein Paar Anregungen:

Cocktails mit Gruseligen Namen gibt es schon, Beispielsweise Bloody Mary, Zombie, Monster und der gleichen. Da diese aber in Zig Variationen zuzubereiten sind, sollte jeder sein Lieblingsrezept ausfindig machen. Eigentlich muss es auch gar nicht so steif sein… Ob mit oder ohne Alkohol kann man genauso festlegen wie einen neuen Namen für ein schon bestehendes Getränk. Man muss nicht zwingend etwas neues kreieren, sondern kann auch einfach den Himbeersaft Vampier-Blut nennnen.

Der Phantasie sind wieder einmal keine Grenzen gesetzt. So kann man auch klare Getränke mit Likör oder Säften trüben um ihnen eine etwas ekligere Farbe zukommen zu lassen. Eiswürfel oder Fruchtfleischstücke imitieren schaurige Brocken, Mineralwasser und Brause bringt das ganze auch gerne zum kochen, während Gelatine oder Götterspeise alles etwas glibbriger machen und mit Weingummi ist auch schnell mal der Wurm drin. Ich denke mit ein klein wenig Kreativität kann man hier richtig fix und auch günstig gruselige Getränke zaubern.

Bei Essen ist es kaum eine andere Kunst, einzig weil das Auge mit isst sollte man sich jedoch etwas Mühe bei der Gestaltung geben. Nehmen wir beispielsweise Muffins. Hier eignen sich rote Beeren wunderbar als Füllung. Um das ganze aber nicht nur innerlich anzupassen sondern auch äusserlich zu optimieren bieten sich Farbige Streusel und Glupschaugen an. (auch hier wieder als Weingummi erhältlich) Schon wird aus dem einfachen Zitronenmuffin ein blutiger Monstermuffin für den Halloween Naschkorb. Mit den passenden Lebensmittelfarben,oder besser noch farbigem Sirup, wird das frische Brot zur Schimmelstulle und mit der richtigen Schale oder viel Geduld nimmt Wackelpuding oder Mett auch ganz schön gruselige Formen an.

Ist man selbst nicht so kreativ, gibt es in den Weiten des Internets allerhand Anregungen, Vorschläge, Tipps und Tricks die sogar meist Bilder zur Veranschaulichung haben. Es ist also nicht all zu schwer, etwas auf die Beine zu stellen. Schon gar nicht wenn man sich etwas Unterstützung holt, denn die Vorbereitungen nehmen dann doch mal etwas mehr Zeit in Anspruch. Man sollte besonders die Rezepte genau lesen, denn so manche Leckerei muss 24 Stunden zuvor in den Kühlschrank, ziehen oder sonstiges… 😉

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

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