Aug
7
2012

Urlaub in Sizilien – Grande Navi Veloci – Die Fahrt und das Schiff Excelsior

Nach den vielen kleinen und großen Kurven in Richtung Hafen Genovese, landeten wir nach einer gefühlten Ewigkeit auf einer geraden Strecke Richtung Fahrkartenschalter. Hier bekamen wir direkt im Auto wie bei den Autobahnmautschaltern nach vorzeigen der Buchung unsere Bordkarten ausgehändigt und die Hafenkennzahl gekannt und landeten somit einen Minute später mitten in der schon bestehenden Blechlawiene in Hafen Nummer 5.

InselDas ungeschikte war, das wir gleich eingewiesen wurden und somit letzten Endes auf Deck B parken mussten und nicht wie gewünscht ud erhofft auf D. Denn hier gillt das Prinzip:Wer zuletzt kommt, geht als erster. Um so höher das Parkdeck, um so schneller die Ausfahrt. Gleich vorweg unser Schiff erreichte den Hafen von Palermo nach 20h gegen 17Uhr. Durchdas Parken auf Deck B konnten wir dieses aber erst um 17:50 Uhr verlassen. Das sindimmerhin 50 Minuten, die wir mehr oder weniger sinnlos af dem stehenden Schiff verbringen mussten, und das dann auch eine ganze Stunde die wir bei unserer weiterfahrt verloren.Hätte unser Wagen auf D gestanden, wären wir schon um 19:30 Uhr Zuhause angekommen, so wurde es 20:30Uhr.

ExcelsiorDas letze Stück zum Schiff müssen die Passagiere alleine  gehen, denn nur der Autofahrer  darf in die Parkgarage Fahren. Hier muss auch gleich alles aus dem Wagen genommen werden, das man auf dem Schiff haben will oder braucht, denn sobald das Schiff in Gang kommt ist es zugefährlich in den im Wasser befindlichen Parkgaragen und desswegen werden diese verschlossen und ein betreten verboten. Ich erinnere mich hier gut daran wir mein Freund noch schnell zurück flitzte um vor der Abfahrt noch mehr Windeln nach oben zu holen und diese haben gerade so bis zur Ankunft am Hafen Palermo gereicht. Das unser Schiff schon n die Jahre gekommen ist, kann man nicht übersehen, trotzdem haben wir uns sehr wohl gefühlt. Deck 6Das Zimmer war klein und spärlich eingerichtet auch etwas Staubig, aber wir wussten vorher worauf wir uns da einlassen und ein Fährschiff ist natürlich nicht mit der AIDA u vergleichen. Somit ist das gesamtfatizfür uns wirklich positiv ausgefallen. Immer wieder ganz es Durchsagen in deutsch, englissh und französich, welche über die möglichen Aktvitäten, öffnungszeiten jeweiliger Shops oder den Momentanen Standort unterrichteten.

Es gab zu einer gewissen Uhrrzeit auch Unterhaltung für Kinder, welche wir aber nicht in Anspruch nahmen. Ich habe mein Kind auf einem Schiff mit über 1500 Menschen dann doch lieber bei mir, zumal ich auch selbst weiss wie ich es bei Laune halte.^^ RettungsringWir verbrachten die gesammte Zeit zwischen Kabine (glücklicherweise mit Fenster gebucht) Aussenddecks und Cafetteria. Ernährten uns von Ein und Kaffe (und dem ws unsere volle Kühlbox hergab, denn ein anstellen in der Kantine konnten wir uns nicht vorstellen. Alles Zeit de man besser nutzen kann…. Zumal Junior alles andere als still sitzen wollte. Ich frage mich, wie oft wir die 2 Treffen auf den Ausendecks hinauf und hinab sind um den kleinen Mann glücklich zu machen.

 Unsere Betten waren jedenfalls bequem, auch wenn ich mit einem kleinen Strampelmännchen eher krum und schief geschlafen habe und mit Rückenschmerzen wach wurde. Auch war das Badezimmer sauber und ordentlich. Seife, Handtücher, Fön – alles da, alles intakt. Auch wurde man zur Mittagszeit mit Musik und tanzeinlagen animiert. Etwas störend fand ich die Tatsache, das man schon über 2h vor Ankunft die Zimmer räumen musste. Sicher verstehe ich den Sinn darin, trotzdem gefiel mir das nicht. Je nach Standorrt des Autos wurde man gebeten in diversen Saloons platz zu nehmen Standort / Route / Infosund darauf zu warten bis das eigene Parkdeck aufgerufen wurde. Natürlich wurde man auch drt etwas unterhaltenum die Wartezeit zu verkürzen. Als wir dann kurz von 18 Uhr endlich das Schiff verlassen durften, musste dr Fahrer wieder alleine das Auto ausparken und die Angehörigen auf der Strasse neben dem Schiff wieder einsammeln. Auch etwas doof, jedocheinfach sicherer als wenn 1000 Leute in den Stickigen und engen Parkanlagen durcheinander laufen. Nun waren wir also wieder unterwegs und erreichten schon 2,5 Stunden später unseren Heimatort.

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

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