Apr
20
2012

Gehirn jogging mal anders

Wer rastet der rostet, sagt man, also versuche ich mich durch verschiedene Aktivitäten in Form zu halten. Nicht nur körperlich sondern auch geistig. Natürlich werde ich täglich genug gefördert und fördere selbst noch mehr -spielerisch versteht sich – aber selbst wenn ich zur Ruhe komme und mal Entspannung suche, erwische ich mich beim tüfteln.

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Bestes Beispiel, etliche Male passiert: Das Kind ist eingeschlafen, und man will selbst ins Land der Träume, aber etwas passt nicht, abschalten ist noch nicht drin… Also greife ich im Bett zu meinem Smartphone und öffne die Sudoku App. Mein Ziel ist es langsam runter zu kommen, mich selbst müde zu machen, zudem hab ich Spaß beim rechnen und einfügen der Zahlen. Einziges Manko dabei: Es fällt mir schwer aufzuhören wenn die Müdigkeit eintritt, ich muss zu ende spielen und am besten meine aktuelle Bestzeit schlagen um zufrieden ein zu schlummern. Aber immerhin hat das Ganze auch einen Vorteil ich bleibe geistig in Form.

Abgesehen davon liebe ich Rätsel. In der Tageszeitung, in Magazinen oder bei den ausgelegten Heftchen in diversen Vorräumen oder Wartezimmern. Im meiner Tasche findet sich neben Handy und Geldbeutel auch immer ein Kulli. Hin und wieder kaufe ich mir ein Rätselheft und kann es dann kaum erwarten nach Hause zurück zu kehren um es endlich beginnen zu können.

Gerade die Tage habe ich eine Seite entdeckt, auf der man sogar sein eigenes Rätsel erstellen und mit persönlichem Hintergrundbild versehen kann. So etwas kannte ich bisher nicht, finde es aber recht interessant zumal man das auch gut verschenken kann. Ich stehe total auf persönliche Sachen! Als mein Freund und ich unseren ersten Jahrestag hatten, schenkte ich ihm eine Art „Erinnerungsbuch“ mit Fotos, Eintrittskarten zu besuchten Kinofilmen, Rechnungen aus besonderen Lokalitäten, Gedichten, Gedanken, Flyern…Ein Mix aus kreativem Kitsch einer verliebten Frau! 😉

Die Jahre danach, selbst ohne Anlass kam immer wieder mal etwas zum Vorschein, das ich mir selbst hatte einfallen lassen, oder ich habe Anregungen genommen und auf meine Art umgesetzt. Ich kann meinen Hang zum kreativem und persönlichen einfach nicht unterdrücken und da es wieder einmal an der Zeit war, habe ich meinem Liebsten ein Geschenkrätsel erstellt. Ein Sudoku wäre auch möglich gewesen, aber ich finde das Rätsel strahlt aufgrund seiner Aufgabe mehr unsere Verbundenheit aus, bzw. erinnert an tolle Zeiten. Style und Inhalt waren schnell gefunden, denn an tollen Bildern mangelt es uns genauso wenig, wie an spannenden Momenten. Und weil es so schön war, hab ich gleich ein Geburtstagsrätsel für eine Freundin hinterher bestellt. Wehe sie kommt nicht auf die Lösung! ^^

 

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Über die Autorin:

Mein Name ist Mel, ich bin 32 und Mutter eines kleinen Jungen. Ich liebe alles was kreativ ist. Sollte ich nicht gerade hier sein, dann findet man mich mit Kind und Kegel an der frischen Luft, mit Thermomix in der Küche oder beim plotten sowie Scrapbooking online wie offline. :-)

Eine Antwort zu “Gehirn jogging mal anders”

  1. Kerstin sagt:

    Das ist ja eine tolle Idee, so ein persönliches Rätsel. 🙂 Sudokus mache ich aber auch gerne, da hast du aber recht, die sind wenig „persönlich“.

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